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Die Macht der Reflexion

Was du in diesem Beitrag lernst

  • Was Reflexion ist
  • Warum erfolgreiche Menschen reflektieren, Unerfolgreiche dagegen nicht
  • Reflexionsfragen
  • Durch Reflexion kann sich die Strategie ändern, aber nicht das Ziel
  • Beispiel von einem meiner Mentoren
  • Wie du Reflexion in dein Leben bringen kannst

Reflexion ist eins der Tools, das die meisten erfolgreichen Menschen für sich nutzen. Unerfolgreiche Menschen wissen meist gar nicht, was damit gemeint ist. Reflektieren bedeutet, zurückzuschauen und Fragen zu stellen: Auf das letzte Jahr, auf die letzte Woche, auf ein Projekt, auf was auch immer. Beispiel: Jedes Jahr zu meinem Geburtstag stelle ich mir 10 Fragen (siehe nächster Blog-Beitrag), inspiriert von Laura Seiler um zu schauen ob ich auf den richtigen Weg bin, ob mein letztes Jahr positiv und meinen Vorstellungen entsprechend war und wie mein nächstes Jahr aussehen soll.

Der Grund warum erfolgreiche Menschen sehr oft reflektieren ist ganz einfach und am besten mit folgendem Zitat zu erklären:

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Albert Einstein

Kurzgefasst bedeutet das: Erfolglose, gestresste, ungesunde Menschen tun immer wieder die gleichen Dinge. Sie beschweren sich über ihren Job, ihre Gesundheit, über fehlendes Geld, über ihr ganzes Leben, um dann wieder die gleichen Dinge zu tun wie zuvor. Das nennt Einstein: WAHNSINN!

Wie soll sich denn etwas ändern, wenn man immer und immer wieder das gleiche tut?

Und alles nur, weil sie nicht wissen, was Reflexion bedeutet und warum es die erfolgreichen Menschen nutzen. Sie beginnen beispielsweise eine neue Ernährung und setzen sich nach 1 Woche, nach 2 Wochen und nach 4 Wochen hin und reflektieren mit Fragen wie:

  • Was hat sich seitdem zum positiven verändert?
  • Was hat sich nicht verändert?
  • Hat es mir etwas gebracht?
  • Muss ich noch etwas verbessern?

Anhand dieser Fragen passen Sie ihre Strategie an. Nicht ihr Ziel, aber ihren Plan und die Strategie, die sie ihrem Ziel näher bringt. Und dann ändern Sie die Dinge, die sie noch zurückhalten oder die nicht so funktionieren wie gedacht und ersetzen sie mit anderen Dingen. Klappen diese immer? Nein! Aber nach der nächsten Reflexion werden sie wieder feststellen, dass auch dieser Weg nicht klappte und sie probieren erneut etwas aus, bis sie irgendwann den richtigen Plan oder die richtige Strategie für ihr Ziel haben. Ein Beispiel aus meinem Leben zeige ich dir im nächsten Blogbeitrag anhand meines Ernährungsstils.

Torben Platzer beispielsweise, einer meiner Mentoren im deutschsprachigen Raum, nimmt sich jeden Sonntag mehrere Stunden Zeit, um seine letzte Woche zu reflektieren.

Was heißt das nun für dich?

  1. Plane dir FESTE Reflexionszeiten ein. Zum Beispiel: Jeden Sonntag zu einer festen Zeit.
  2. Baue in deine nächsten Pläne Reflexionszeiträume ein, um deine Strategie anzupassen
  3. Entferne dich von Gesprächen, die nur auf dem JAMMER und BEKLAGE-Level stattfinden und die weder lösungsorientiert ablaufen bzw. auch NICHT reflektieren, was falsch läuft und was sie ändern müssen bzw. was sie neu ausprobieren können

Wann wirst du aktuelle Projekte, bestimmte Lebensbereiche oder deine aktuelle Lebenssituation reflektieren? Planst du dir ab jetzt feste Reflexionszeiten ein?

Wenn du den Artikel cool findest, teile ihn gerne mit deinen Freunden! 😊

#diebildungsrevolution #mentorboxgermany

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